Unsere grosse Reise

Die Aufzeichnungen sollen für uns eine Reiseerinnerung sein und gleichzeitig auch unseren Familie / Freunden Einblicke in das Erlebte geben.

Indonesien – Bali, Lombok

15. – 31. Januar 2018 auf Bali

Unsere Route auf Bali

Wir erreichen Bali, unser Ziel ist Denpasar, denn wir müssen dringend unser Visa verlängern. Nachdem wir es in Banjuwangi schon erfolglos probiert haben, sollte es auf Bali mittels einer Agentur klappen.

Die Fahrt durch Bali ist regnerisch und der Verkehr ist auch sehr anstrengend.

Reisfelder in der Abendstimmung.

Zu allem haben wir noch einen platten Reifen und müssen eine Tankstelle ansteuern im diesen zu wechseln. Es regnet in Strömen.

Schon spät erreichen wir das Hotel Primera in Seminyak – heute ist uns nicht nach Camping zu mute.

In Denpasar

Am nächsten morgen suchten wir als erstes die Visa-Agentur auf um unsere Anträge zu machen. Die Auskunft war dass es ca. 2 Wochen dauern werde und das zum doppelten Preis. Also hatten wir genug Zeit.

Als nächstes suchten wir eine Toyota Garage um die komischen Geräusche an der Vorderachse zu prüfen. Wie sich herausstellte ist ein Kreuzgelenk am Kardan hinüber und es ist so gut wie unmöglich ein Ersatzteil auf Bali aufzutreiben. Zum Glück haben wir noch Kreuzgelenke in unserem Ersatzteillager.

Toyota auf Bali wir mussten ein Kreuzgelenk am hinteren Kardan wechseln.

Wir wechselten das Hotel mit dem Strand und am Pantai Mertasari fanden wir eine hervorragende Möglichkeit. Der Strand ist hauptsächlich von Einheimischen besucht.

Am Pantai Mertasari süd-östl. von Denpasar.

Kein Problem uns hier aufzustellen.

Wir verbringen den Tag mit einem tollen Strandspaziergang.

Immer wieder werden Opfergaben am Strand niedergelegt.

Die Auslegerboote wie in der Südsee.

Gottheit am Strand die wohl das Meer beruhigen soll.

Heilige Hindustätten auf Schritt und Tritt.

Am Abend finden wir, nicht weit weg, ein tolles Restaurant …

… und geniessen einen vorzüglichen Schweinebraten.

Bali ist hinduistisch und daher gibt’s auch Schwein.

Nachdem wir nun sowieso auf unsere Visa warten müssen, beschliessen wir eine Rundfahrt durch Bali zu machen. Denpasar ist uns zu touristisch und stark von Australiern bevölkert.

Auf dem Weg ins Landesinnere werden massenhaft Statuen gefertigt.

Zahlreiche Tempel säumen den Weg.

Die Reisterrassen von Tegallalang.

Die Reisterrassen wurden über Generationen angelegt.

Die Reisterrassen von Tegallalang.

Auf der Weiterfahrt geht es immer höher und wir kommen in die Kaffee Plantagen.

Luvak Kaffee. Kopi Luwak und Kape Alamid Coffee sind Bezeichnungen für eine spezielle Kaffeemarke, salopp „Katzenkaffee“ genannt, die ursprünglich aus halb verdauten Kaffeebohnen des in den Exkrementen von in freier Wildbahn lebenden Fleckenmusangs hergestellt wurde.

Wir probieren verschiedene Kaffee und Tee Kreationen.

Extrem teuer der Luvak Kaffee. Der hohe Preis verleitet die Einheimischen dazu, die für die Produktion des „Katzenkaffees“ unerlässlichen Schleichkatzen zu fangen und mit Kaffeekirschen zu füttern. Nach Angaben von Tierschutzorganisationen werden dabei inzwischen Zehntausende von Tieren äußerst beengt in Käfigbatterien gehalten, wo sie fast ausschließlich und nicht artgerecht mit Kaffeekirschen ernährt werden. Videomaterial der Tierrechtsorganisation PETA zeigt die „tierquälerischen Bedingungen“ der Massenhaltung.

Uns wird versichert dass es sich um Sammlung von frei lebenden Schleichkatzen handelt. Der Zweifel daran bleibt als wir Schleichkatzen in Käfigen sehen.

Schleichkatzen die in Käfigen zur Luvak-Kaffee Produktion gehalten werden.

Das ist kein spezieller Kaffee wert.

In westlichen Ländern wird ein sehr hoher Preis für den „Katzenkaffee“ bezahlt.

Gegend Abend suchen wir einen Übernachtungsplatz, was sich als ziemlich schwierig herausstellt und es regnet fast die ganze Zeit. In der Nähe eines Tempels sehen wir einen Parkplatz der sich als Übernachtungsplatz anbieten würde und fragen einen Einheimischen ob das OK. sei. Dieser lässt sich erst von uns erklären was wir suchen, dann sagt er uns wir sollen ihm folgen er kennt einen besseren Platz. Nach einigem Überlegen nehmen wir das Angebot an und folgen dem Unbekannten. Die Fahrt geht abseits der Strasse in einen immer dichteren Wald. Die Weg ist zuletzt nur noch eine Spur durch Gras. Wir wundern uns wohin der uns führt. Plötzlich auf einer Lichtung mitten im Wald ein Tempel. Unser Führer erklärt uns dass dies ein Ashram sei. Was ist ein Ashram, fragen wir.

Mitten im Wald das Ashram Kuil Kahyangan Agung.

Am Eingang des Ashrams.

Zuerst werden wir hineingebetet und bewirtet mit Tee und Essen. Nach einer Weile sehen wir den Guru und er erklärt uns dass wir gerne hier übernachten dürfen – nein, nicht im Auto – er bietet uns ein Gästehaus an. Da es immer noch regnet kommt uns das gelegen und wir nehmen dankend an.

Der Eingang zum Ashram ist mit Fahnen geschmückt.

Wir werden herzlich aufgenommen.

Einer der vielen Statuen.

Unser Gästehaus im Ashram.

Die jungen Frauen verbringen im Ashram bis zu einem Jahr oder mehr.

Der Guru des Ashrams.

Am Eingang entdecken wir ein abenteuerliches Gefährt.

Unser Führer kannte den Guru wohl gut.

Dekorationen im Ashram.

Hindu Gottheit, der Elefantengott.

Überall Statuen von Gottheiten die wir nicht kennen.

Ein Drache

Schirme sind wohl auch ein Symbol.

Der Guru erzählt uns dass er auch viel auf Vortragsreisen in Europa unterwegs ist. Hierher kommen auch sehr viele Balinesen die sich vom Guru medizinisch behandeln lassen.

Gymnastik

Auch uns untersucht der Guru mittels einem Gerät dass wohl elektrische Widerstände im Körper misst und bescheinigt uns dass es uns gut geht. Trotzdem gibt er uns eine ganze Menge von Pillen mit die wir einnehmen sollten. Alles auf natürlicher Basis, wir haben keine Ahnung was das alles ist.

Nach dem schönen Erlebnis im Ashram wollen wir noch die Heiligen Quellen Pura Tirta Empul besuchen.

Der Pura Tirta Empul ist einer von Balis heiligsten und wichtigsten Tempelanlagen, er gehört zu den neun Staatstempeln.

Hinduistische Gläubige kommen regelmäßig hierher um sich zu reinigen und von Krankheiten und sonstigen Problemen zu befreien. Jede der einzelnen Fontänen, die ihr Wasser ins Quellbecken ergießen, soll dabei für eine ganz bestimmte Aufgabenstellung zuständig sein, die genaue Zuordnung ist aber heute nicht mehr bekannt.

Die Tempelanlage ist bei Gläubigen und Touristen gleichermaßen beliebt, sie ist aber ein überaus angenehmer Ort geblieben, ohne all zu viel Rummel, denn das Gelände ist groß. Die Quelle wird vermutlich direkt von einem der großen Vulkane gespeist und versiegt selbst in Zeiten größter Trockenheit nicht.

Erbaut wurde der Pura Tirta Empul im Jahre 926 während der Warmadewa Dynastie (10. bis 14. Jahrhundert) an der Stelle einer großen Quelle.

Prachtvoll verzierte Gebetshallen.

Tempelwächter

Fruchtbarkeitsstatue.

Nicht weit entfernt befinden sich die Königsgräber von Gunung Kawi. Diese zählen zu den bedeutendsten und beeindruckensten Sehenswürdigkeiten auf Bali. Das Ensemble mit insgesamt zehn Königsgräbern.

Die Königsgräber von Gunung Kawi wurden erst 1920 entdeckt. Sie befinden sich im fruchtbaren, von Reisterrassen durchzogenen Tal des Pakerisan-Flusses.

Da unsere Visaverlängerung noch auf sich warten lässt, beschliessen wir in den nicht so touristischen Norden zu fahren. Die gewählte Route über den Danau Batur zeigt sich recht abenteuerlich mit steilen Auf- und Abfahrten. Auch das Wetter ist durchzogen und es nieselt immer wieder. Gegend Abend erreichen wir bei Gretek das Meer.

Der Strand bei Gretek

Wir finden einen schönen Platz.

Einheimische angeln seltsame Fische.

Hier verbringen wir in Ruhe 2 Tage und treffen nur ein paar Einheimische.

Dicht am Gunung Agung vorbei geht es zur Padang Bay wo sich ein schöner Strand befinden soll, der Secret Beach. Leider ist der Strand mit unserem Auto nicht erreichbar und nach einigem Hin und Her zeigen uns Einheimische einen schönen Platz in der Nähe von Ruinen einer geplanten Hotelanlage. Toller Platz über dem Meer und schön flach.

Padang Bay in der Nähe des Fährhafens.

Hier geniessen wir 3 Tage.

Weiter geht es an der Küste wieder nordwärts, immer den Vulkan Agung im Blickfeld.

Ujung Water Palace

Selfie üben.

Am Nachmittag ziehen wieder mehr Wolken auf und der Regen lässt nicht lange auf sich warten. Die Strasse in Richtung Norden an der Küste wird immer schmäler und die Bäche die vom Mount Agung herunterkommen immer reissender.

Das Wasser strömt vom Berg herunter.

Wir sind froh dass es keine grösseren Hindernisse gegeben hat und erreichen auch bald das Surfer Revier Amed. Nur einen Platz zum Übernachten lässt sich schwer finden. Als wir etwas ratlos mit unserem Auto anhalten spricht uns eine junge Frau an. Wie sich herausstellt aus Deutschland, Surflehrerin. Sie warten auf Gäste die im Moment ausbleiben da der Vulkan Agung immer wieder ausbricht. Sie beschreibt uns in der Nähe einen Platz am Meer wo wir stehen können.

Überall stehen geschmückte Statuen.

Schulklasse am Strand von Amed.

Uns gefällt der Platz.

Der Agung ist schon sehr nahe.

Tolle Kulisse.

Jeden Tag meldet sich der Vulkan.

… und immer wieder Regen.

Viele Warnhinweise. Auch wir verfolgen täglich die aktuelle Situation.

Wasser macht den kleinen Strassen zu schaffen.

Hier hat der Sturm mit einem Baum die Strasse blockiert.

Unsere Seilwinde kommt zum Einsatz.

Holländer haben sich neben uns ein Haus gemietet.

Unsere Bleibe.

Alle Boote am Strand. Scheint wohl keine Fischsaison zu sein.

Im gegenüberliegenden Guesthaus, welches von einer Amerikanerin geführt wird, bekommen wir sogar unser Menü ans Auto serviert. Ausserdem werden wir zu einem Vortrag von Vulkanologen über den Agung eingeladen, was sehr aufschlussreich ist. Fazit ist jedoch dass alle noch so guten Vorwarnsysteme nicht helfen, da im Notfall die Infrastruktur einer Evakuierung bei weitem nicht ausreicht auf der kleinen gewundenen Stasse.

Ein geruhsamer Platz am Meer bei Amed.

Wir planen unsere Weiterfahrt rund um den Vulkan Agung zum Hindutempel Pura Besakih.

Auf der Strecke fällt uns ein etwas schäbiges Schild auf dem wir folgen und gelangen so, abseits jeglichen Tourismus, zu einem idyllisch gelegenen kleinen Hindutempl dem Pura Pejinengan Tap Sai, wo wir die einzigen Besucher sind.

Der Tap Sai Tempel liegt versteckt im Wald an der Flanke des Mount Agung.

Der Tempel ist weitab des touristischen Trubel.

Junge Frauen die zur Andacht hierher kommen.

Auch hier spielen Quelle und Brunnen eine wichtige Rolle.

Der Tempel ist schwer zu finden und abgelegen. Der Pilger soll sich Mühen und in Ruhe und mit reinem Herzen den Tempel betreten.

Opferaltar

Diese Familie betreut offenbar den Tempel.

Überall anzutreffen die Schirme.

Heiliger Stein

Nach diesem ruhigen Ort fahren wir weiter um den bekannten Tempel Pura Besakih zu sehen. Welch eine andere Welt.

Pura Besakih ist das bedeutendste auf der Insel Bali gelegene hinduistische Heiligtum in Indonesien und „Muttertempel“ aller balinesischer Tempel. Der Tempel wurde vermutlich im 8. Jahrhundert gegründet und liegt auf rund 950 Meter Höhe am Südwesthang des Gunung Agung, einem nach wie vor aktiven Vulkan.

Für Ausländer verschlossenes Portal (kori agung) des mittleren Tempelbezirks

Pura Besakih, die Mutter aller Tempel auf Bali.

Eine balinesische Kappelle spielt auch. Unser Guide machte für uns Fotos, da der Zutritt nicht erlaubt ist.

Der Agung im Hintergrund versteckt sich.

Eindrückliche Bauten.

Der Hauptaufgang

Alle Dorfgemeinschaften verfügen innerhalb des weitläufigen Geländes über eigene Tempelbereiche oder Schreine, die jeweils von einer Mauer umgeben sind.

Es werden laufend Opfergaben gebracht.

Herausgeputzt für den Tempelbesuch.

Farbenfrohes Bali.

Der Führer wurde uns neben dem Eintrittsgeld aufgezwungen. Er erwies sich aber als nützlich da wir bestimmte Bereiche nicht betreten durften und er für uns fotografierte.

Nach diesem umtriebigen aber sehr beeindruckenden Tempel suchen wir uns in Ubud am Parkplatz des Monkey Forest eine Bleibe. Es funktioniert hervorragend und wir können zu Fuss nach Ubund spazieren.

Am Abend steht eine balinesische Tanzaufführung am Programm.

Die führenden Musikinstrumente im Gamelan Orchester pelegongan sind mehrere Metallophone (gendèr), das kleinere Metallophon saron, der hängende Buckelgong kempur und kleinere Gongs

Es wird vermutet, dass der Gebrauch von Masken mit dem Kult der Vorfahren zusammenhängt, der die Tänzer als die Götterinterpreten betrachtete.

Legong-Tänzerinnen fangen bereits im Alter von fünf Jahren an zu lernen um die komplizierten Schrittfolgen zu verinnerlichen.

Allen Aufführungen gemeinsam sind die aufwendigen Kostüme

Der Tanz stellt hohe Anforderungen an das Können der Tänzerinnen und wird von Kennern häufig als schönster balinesischer Tanz beschrieben.

Legong Tänzerin

Das Ambiente ist ganz toll.

Als Abschluss schlendern wir noch durch die Gassen Ubuds mit den unzähligen Restaurants und Kneipen.

Müde vom ereignisreichen Tag sind wir in ein paar Minuten bei unserem Zuhause am Nahen Parkplatz.

Am nächsten Morgen lassen wir uns Zeit, der Monkey Forest liegt vor der Tür. Der Affenwald von Ubud (Padangtegal Mandala Wisata Wanara Wana) ist ein kleiner Naturpark mit dem hinduistischen Tempel Pura Dalem Agung Padangtegal in Ubud auf Bali.

Im Affenwald von Ubud.

Im Affenwald von Ubud.

Im Affenwald von Ubud.

Im Affenwald von Ubud.

Im Affenwald von Ubud.

Im Affenwald von Ubud.

Im Affenwald von Ubud.

Im Affenwald von Ubud.

Liebevoll gestalteter Garten in einem Restaurant.

Der Affengott

Affen Spa

31. Januar – 12. Februar 2019 / Lombok

Nachdem wir die Visaverlängerung eingesammelt haben, machen wir uns sofort auf nach Lombok und erreichen gerade noch die Fähre.

Die Überfahrt ist kurz und die Fähre wie üblich vollgestopft mit Passagieren und Lastwagen.

Die grünen Reisfelder begrüssen uns.

Traumhafte Strände warten auf uns.

Wir hatten bei Fischerhütten einen tollen Platz gefunden.

Mit Mark und Jolie die von Australien nach Europa fahren.

Fachsimpeln mit den Autos.

Einheimische Familie, hier wollten wir nicht übernachten, da die Jungen sehr aufdringlich sind und immer weiters Entgelt für Securitydienste verlangten.

Die Strände sind herrlich.

Wasserbüffel

Am Seger Beach nahe Kuta.

Am Pink Beach

Wir sind für uns hier – unglaublich.

Abendstimmung am Pink Beach.

Auch hier sind Vulkane überall.

Wir sind die einigen Touristen hier.

Am Pink Beach.

Am Pink Beach

Traditioneller Schiffbau

Tausende Menschen suchen während des Bau Nyale Festivals am Seger Beach, Central Lombok, nach Nyale Meerwürmern.

Nach dieser Legende haben die Einheimischen immer noch die Tradition, dass die Nyale [die Meerwürmer] die Inkarnation von Prinzessin Mandalika sind. Deshalb strömen sie, wenn sich das Datum nähert, an den Strand, um nach Nyale zu suchen.

Der Legende nach gab es einmal eine sehr schöne Prinzessin namens Mandalika, die aus dem Königreich Tunjung Biru stammte. Sie war so hübsch, dass Fürsten aus benachbarten Reichen kamen, um ihr einen Vorschlag zu machen. Ihr Vater, King Sed, startete später einen Wettbewerb, bei dem sich die Fürsten gegenseitig bekämpften. Aber die Prinzessin war gegen solche Gewalttaten, dass sie sich dazu entschied, sich im Meer zu ertränken, insbesondere am Seger Beach, der direkt am Kuta Beach in Central Lombok liegt.

Nun verlassen wir die Küste und wollen das Inselinnern erkunden. Da geraten wir zum Dorf Mas-Mas, wo der Lehrer auch Informationsführungen durch das Dorf unternimmt. Das Dorf betreibt nachhaltigen Tourismus, wo alle direkt profitieren. Wir können bei ihm im Hof des Hauses unser Auto abstellen und auch da übernachten.

Im Desa Mas-Mas einem kleinen Dorf gibt es eine Schulstunde.

Alle sind sehr aufmerksam.

Mit Schulmädchen.

Eine Führung durch das Dorf und die Umgebung ist sehr informativ.

Waschen am See

Reistreschen

Bei einer Familie

Bei den Korbflechterinnen

Kinder

Grossmutter

Abschied vom Desa Mas-Mas.

Reisfelder überall.

Auch auf Lombok sind Fluchtwege bei einem Vulkanausbruch beschildert.

Regenzeit

Strassenbau ist Handarbeit.

Dem gefällt unser Auto auch.

Nach dem Pass gibt der Nebel einen Blick ins Tal frei.

Etwas misstrauisch ist er schon.

Neugieriger Brüllaffe.

Die Berge im Nebel verhüllt.

Überall anzutreffen.

Immer wieder werden wir freundlich aufgenommen.

Auf der Suche nach einem Übernachtungsplatz – Hier geht es nicht mehr weiter und wir müssen umkehren.

Abendstimmung

Strandcamp

Abendrot und Palmen

Endlose einsame Strände.

so gefällt es uns.

Rituelle Gestecke am Strand.

Sonnenuntergang am Strand.

Ein Ausflug zu den Gili Islands.

Es war einmal ein kleines Paradies – aus Profitgier wurden die Gilis in wahre Müllhalden verwandelt. Wem schwimmen im Plastik gefällt, der ist hier richtig.

Am Anlegesteg.

Inseltaxi

Auf der Überfahrt.

Ankunft auf Gili Air

Kartenverkäufer für die Gilis.

Nach diesem Ausflug und so vielen wunderschönen Begegnungen auf Lombok kehren wir wieder nach Bali zurück.

Unseren ursprünglicher Plan die Inseln bis nach West-Timor zu verfolgen, mussten wir aufgeben. Wir hatten uns entschlossen von Surabaya auf Java nach Australien zu verschiffen. In Ost-Timor ist der Hafen klein, schlecht ausgerüstet und die Preise recht hoch, da kaum Konkurrenz. In Surabaya, dem 2.grössten Hafen von Indonesien sollte das anders sein.

Also wieder zurück nach Bali und Java.

Es geht zurück nach Bali

Bali im Regen.

Wir beschliessen eine Route zum Bratan See zu nehmen und verabschieden uns von der Küste.

Auf dem Weg zahlreiche Tempel

Das Heiligtum am Ufer des Kratersees

Der Haupttempel

Vorbereitung für die Zeremonie

Im Sonntagsgewand.

Der Bratan See ist einer von vier Kraterseen auf Bali. Er ist knapp vier Quadratkilometer groß, das Wasser stellenweise mehr als 20 Meter tief. Bei Einheimischen gilt das Wasser des Bratan Sees als heilig und wird für Reinigungszeremonien verwendet.

Opfergaben werden gebracht.

Hinduistische Wasserspeier.

Viele Balinesen kommen um am See zu beten und Opfer zu bringen.

Einzug zum Tempel

Vieleicht Sankt-Galler-Spitze

Alle herausgeputzt

Geduldig wird gewartet.

Der Hindupriester

Am See

Schon fast bekehrt.

Ob das mal Wein gibt ?

Wir haben einen Schweizer Reisekollegen getroffen: Das Red-Camel.

Heinze mit seinen Freunden aus dem Red-Camel. Sie sind nach Dili in Osttimor unterwegs, von wo aus sie auch nach Australien wollen.

Schöner Tempel am Weg

15. Februar – 29. März 2018 – Surabaya

Wir hatten uns vorgenommen ausreichend Zeit für die Autoreinigung einzuplanen.

Also mindestens 4 Wochen in Surabaya um unseren Dagi versandfertig für Australien zu machen. Dazu haben wir uns im Zentrum ein Haus gemietet und direkt in der Strasse vis a vis ist ein Car-wash. Ideal für unsere Verhältnisse. Fadi unser Gastgeber ist freundlich und zuvorkommend. Wir können im Parterre zusätzlich einen grossen Raum mit unseren Sachen belegen.

Nacktwandern ist keine neue Erfindung.

Verkäufer

Kaum ist die Ampel rot sind die Strassenverkäufer da.

Der Verkehr auf Java hat uns wieder.

Nun ist es aber an der Zeit unseren Landcruiser zu säubern, denn um diesen nach Australien zu bringen muss er wie neu aussehen.

Erste grobe Wäsche des Unterbodens auf der Rampe.

… dann auch Aussen.

Alles was leicht abzuschrauben geht muss weg. Den Motor sauber zu kriegen ist eine Herausforderung.

Auch am Dach muss jede Ritze sauber sein.

Wir haben Glück dass wir in der Autowäsche arbeiten können.

Auch die Dachbox kommt unter den Schrubber.

Mit Jeannine und Toby die zu uns auf Besuch kommen.

Mit Jeannine und Toby geht es nochmal in eine Toyota Werkstatt.

Mit der Zahnbürste wird jeder Ritze inspiziert.

Auch innen glänz alles bald wieder.

Ausflug zu einem ausgestellten U-Boot bringt etwas Abwechslung zur Putzerei.

Surabaya von oben.

Endfinish

sieht ja schon ganz gut aus.

Nachdem der grobe Schmutz vom Unterboden gewaschen ist, entschliessen wir uns ein neues Coating aufzubringen.

Somit ist das Thema Unterboden erledigt.

Auch der Motor strahlt wie neu.

Räder und Bremstrommeln machen nochmal einige Arbeit.

Sehr aufwändig ist das inner des Armaturenbrett.

Aber auch da strahlt es wieder.

Die Containerreifen sind montiert.

Unser „Warenlager“. Auch alle unsere  Utensilien müssen geputzt werden.

Die Verschiffung organisieren wir über die Spedition Hartrodt, einer deutsch Seespedition und sind rundum zufrieden.

Fertig für die Verladung am blitzsauberen Warehouse.

Wir hatten einen ganz neuen Container bekommen. Nun macht es sich bezahlt von Surabaya aus zu verschiffen.

Wir warten noch ein paar Tage und geniessen es Surabaya zu erkunden, bevor wir uns auf den Flug nach Perth machen.

Hier werden Blüten verkauft, womöglich für Verstorbene, ganz genau wissen wir es jedoch nicht.

Garküchen sind super und günstig.

Mit Toby …

… und alle zusammen.

Rashida hat Geburtstag !!!

Alles geschafft wir sind glücklich, erleichtert und ziemlich geschafft.

So sauber wird er nicht so schnell wieder.

Zu Belohnung gönnen wir uns ein tollen Abend im Hotel Majapahit.

Das Hotel Majapahit ist ein historisches Luxushotel in Surabaya,

Das Hotel wurde 1910 als Hotel Oranje von Lucas Martin Sarkies gegründet, der Regent Alfred John Bidwell mit der Gestaltung des Hotels beauftragte. Das Hotel wurde im Jahr 1911 eröffnet.

… und dann geht es nach Australien – Perth wir kommen!

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